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Warum sind Sockelheizleisten so viel umweltfreundlicher als eine Fassadendämmung?

Warum sind Sockelheizleisten so viel umweltfreundlicher als eine Fassadendämmung?

Warum sind Sockelheizleisten so viel umweltfreundlicher als eine Fassadendämmung?

09. Februar 2021

Hauptbestandteil des gängigsten Dämmmaterials namens EPS ist Polystyrol. Dabei handelt es sich um nichts anderes als Plastik, das nur eine begrenzte Lebensdauer hat und als Sondermüll entsorgt werden muss.

Alternative Materialien wie Glaswolle bzw. Glasfaser-Dämmmatten aus Altglas, Kalkstein und Sand jedoch sind wesentlich kostenintensiver und werden daher erheblich seltener eingesetzt.

So oder so reicht eine Fassadendämmung jedoch allein nicht aus, um den gewünschten Energiespareffekt zu erzielen und das Gebäude in einen optimalen Zustand zu versetzen. Auch Fenster, Keller und Dach müssten dem gewünschten Dämmstandard entsprechen, damit die Probleme nicht einfach nur verschoben werden. Bei einer „Rundum-Dämmung“ steigen die Kosten jedoch ins Unermessliche. Deshalb ist für viele Eigentümer nach der Fassadendämmung Schluss und der Effekt geringer als häufig in den Medien propagiert wird.

Ganz anders läuft das bei der Installation einer Fußleistenheizung, die eine effektive Alternative zur Dämmung darstellt (heizen statt dämmen). Sockelheizleisten setzen am Entstehungspunkt des Problems an (siehe Sockelheizleisten als Lösung), können partiell oder im ganzen Haus eingesetzt werden, bestehen aus recyclingfähigen Materialien und sind extrem langlebig. Dazu besitzen Sie eine hohe Energieeffizienz und sind damit auf allen Ebenen ökologischer als eine Fassadendämmung.